St. Magnus Berichte/Fotos 2026

Die Kolping Schuhsammelaktion ist beendet

Die bundesweite Kolping-Aktion „Mein Schuh tut gut!“, an der auch die Kolpingsfamilie Fischbach 10 mal teilgenommen hat, ist beendet worden. Deshalb werden keine Schuhe mehr gesammelt!
Der Grund für die Beendigung sind die hohen Kosten für die Weiterbearbeitung der vielen gesammelten Schuhe und ihre Verteilung.
Gebündelte, gut erhaltene Schuhe können weiterhin in den Altkleidercontainern der Aktion Hoffnung abgegeben werden.

Die Kolpingsfamilie Fischbach dankt für Ihre Unterstützung!

Große Beteiligung und viel Spaß beim „Singen und Grillen“ vor der Kirche

50 Gemeindemitglieder - jung bis alt - folgten am Samstag, dem 1. August der Einladung der Kolpingfamilie und der A3-Gruppe zum gemeinsamen Grillen und Singen vor der Kirche bei herrlichem Sommerwetter. Dem bunten und breiten Altersspektrum entsprechend wurden dann auch Lieder wie „Pippi Langstrumpf“ bis „Skandal im Sperrbezirk“ lautstark und begeistert mitgesungen. Für die musikalische Begleitung sorgte eine kleine Combo aus Akkordeon (Pfr. Benner), zwei Gitarren (Thomas Störmer und Meinrad Bauer) und einer Rhythmustrommel (Ralf Dangel). 
Die Grillwürste waren bald ausverkauft, der Erlös kommt der Renovierung der Kirchtüren von St. Vitus zugute. Mit Einsetzen der Dämmerung klang dann das Singen in eine gemütliche Runde aus. 

Ehrenamtlichenfest St. Magnus 2026

Am Jakobustag (25.7.) wurde der Vorabendgottesdienst vom Kirchenchor St. Magnus und St. Peter und Paul musikalisch sehr schön gestaltet.

Die eingeladenen Ehrenamtlichen trafen sich danach im Magnussaal und wurden vom Pastoralteam mit kühlenden Getränken begrüsst. Nach dem gemeinsamen Begrüßungslied gab es leckere Speisen vom Buffet. Es gab viel Gelegenheit sich auszutauschen und sich über die vergangenen Aktionen wie das Fronleichnamsfest, das Gemeindefest mit Ministrantenaufnahme und das Seehasenfest zu unterhalten. 

Geehrt für über 30-jährige seelsorgerliche Tätigkeit durch das Verteilen und Kassieren der geistlichen Hefte der Steyler Missionare wurden Gertrud Dezelak und Sybille Lang mit einem Blumenstrauß. Die Schilderungen der beiden über die wichtigen Begegnungen waren sehr aufschlussreich. Für 16 Jahre Organisation und 15 durchgeführte Fischbacher Adventsmärkte wurden Gerda Weyermann und Reinhild Stenzel ebenfalls mit Blumensträußen geehrt. Sie haben es all die Jahre verstanden viele Mitarbeiterinnen einzuladen und Mitarbeiter zu berufen, sie zu motivieren, die Gemeinschaft zu stärken und mit innovativen Bastelideen zu begeistern. Die Erträge wurden immer sozialen Zwecken zugeführt und auch die Kirchengemeinde wurde in dankenswerterweise kontinuierlich unterstützt.
Dass sich mehr Verantwortliche gemeinsam zutrauen diese Aufgaben, der beiden, nun zu übernehmen ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Arbeit für alle eine wertvolle Zeit darstellt.

Rolf Gaissmaier informierte alle Anwesenden über das kommende 30-jährige Jubiläum der "Krippenbauer" für den Weihnachtsmarkt Friedrichshafen, die in St. Magnus ihre Heimat haben. Mit großem Applaus wurden sie geehrt. Man freut sich auf das Jubiläum.

Die wenigen Hauptamtlichen wurden noch tatkräftig durch freiwillige Helfer/innen unterstützt, so dass am Ende des Abends Küche und Saal wieder blitzblank waren. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!

Pfr. Michael Benner

Rückblick Gemeindefest St. Magnus

Es lässt sich gar nicht beschreiben, was bei den Gemeindemitgliedern mehr Freude ausgelöst hat beim Festgottesdienst und Gemeindefest am 12. Juli: Die Aufnahme von 12 neuen Ministrantinnen und Ministranten, die wunderbare Musik vom Team Gerber, die Kindergartenkinder mit ihren Liedern oder auch das leckere Essen an den beiden Ausgabestellen, wo man meinen konnte, man sei auf einem Food-Truck-Festival. Pfr. Michael Benner sprach in seiner Predigt vor allem von der Hoffnung, die uns alle trägt und von den wir wohl wieder eine gute Portion mitnehmen durften. Und wenn sich ganz zum Schluss drei neue Minis trauen, am Mikrofon ihre Lieder zu singen, dann kann man nur noch sagen: Ein perfektes Geschenk zum 70-jährigen Jubiläum der Kirche St. Magnus! Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, die dies möglich gemacht haben!

M. Bauer

Wo man singt, da lass dich nieder...

dieser Einladung zu unserem Sommerfeschtle waren, trotz der großen Hitze, viele Seniorinnen und Senioren gefolgt. Und das Singen kam wahrlich nicht zu kurz. Brigitte Rösler war bei uns zu Gast und eroberte mit ihrer fröhlichen Art, ihrem tollen Gesang und den Akkordeonklängen die Herzen im Sturm. Mit einfachen, für jeden zugänglichen Liedern, ließen sich alle mitnehmen und so mancher entdeckte wieder seine schöne Singstimme. Es war ein bunter Blumenstrauß aus Volksliedern mal als Kanon oder als Quodlibet und schnell waren Lieder in Spanisch, Rumänisch und Englisch gelernt. Es war ein fröhlicher Nachmittag mit kühlen Sommerdrinks, herzhaftem und süßem Gebäck, Gesang, Geschichten und auch das Schwätzle kam nicht zu kurz. Ein Segensgebet rundete den Nachmittag ab.
Vielen Dank dem Seniorenteam, das wie immer alle liebevoll umsorgt hat und ein ganz herzliches Dankeschön an Brigitte Rösler - es war toll!

Fürs Ökum. Seniorenteam
Andrea Wachter

Wir gratulieren – 70 Jahre Kirche St. Magnus

Man kann es heute kaum glauben: Am 11. Dezember 1955 hatte die feierliche Grundsteinlegung der Kirche St. Magnus stattgefunden und keine zwei Monate später fand schon am 31. Januar 1956 das Richtfest statt. Auch wenn es dann noch bis zum 18. November 1956 gedauert hat, bis die Kirche feierlich durch den damaligen Bischof Leiprecht eingeweiht wurde, so dürfen wir doch schon jetzt ganz herzlich gratulieren und daran erinnern, dass unsere Kirche St. Magnus 70 Jahre alt geworden ist. 
Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fischbach und Schnetzenhausen und der Tannenhag-Schule haben dazu Bildtafeln gestaltet, die zum Gemeindefest am Grundstein der Kirche zu sehen sein werden. Danach werden sie an Stelltafeln in der Kirche zu bewundern sein. 

„Lieber Gott, wir bitten, dass alle Menschen Liebe spüren“, hat eine Schülerin auf ihr Kirchenbild geschrieben. Eine berührende Bitte, die auch ein Leitwort für die nächsten 70 Jahre werden könnte: Dass in unserer Kirche immer die Liebe Gottes zu uns Menschen verkündet und spürbar und in die Welt hinausgetragen werde. 

Ganz konkret kann man Kartengrüße verschicken an diejenigen, die aus dem Gemeindegebiet fortgezogen sind. Karten mit den Motiven der Kinder liegen aus.

Meinrad Bauer

Konzert - Camerata Serena

Die Camerata Serena begeisterte am Sonntagabend, 26. April mit einem eindrucksvollen Chorkonzert in der Kirche St. Magnus Fischbach. Vor begeistertem Publikum spannte das Ensemble einen eindrucksvollen musikalischen Bogen von der englischen Renaissance bis zur Moderne und überzeugte dabei mit klanglicher Geschlossenheit, großer Ausdruckskraft und sensibler Programmgestaltung. Im Zentrum des Abends standen das Credo und das Agnus Dei aus der Messe für Doppelchor von Frank Martin. Bereits das Credo entfaltete mit seinen ineinander verwobenen Chorstimmen eine eindringliche Wirkung. Die beiden Chöre begegneten sich mit großer Präzision und musikalischer Aufmerksamkeit, wodurch die komplexe Klangarchitektur des Werkes transparent und zugleich emotional erfahrbar wurde.
Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Abends hatte Oboist Felix Goldbeck, der mit seinen solistischen Beiträgen eindrucksvolle musikalische Akzente setzte. Zum Abschluss des ersten Konzertteils interpretierte er die Partita g-Moll von Johann Sebastian Bach mit großer klanglicher Feinheit und technischer Souveränität. Besonders die ruhigen Passagen entfalteten in der Akustik der Kirche eine beinahe meditative Wirkung.
Nach dem Credo von Frank Martin erklang eine Sonate von Carl Philipp Emanuel Bach, die Felix Goldbeck mit großer Eleganz und feinem Gespür für die empfindsame Tonsprache des Komponisten gestaltete. Später beeindruckte er erneut mit der Étude Nr. 14 von Eugène Bozza. Mit virtuoser Leichtigkeit, präziser Artikulation und großer Ausdrucksvielfalt verlieh er dem Werk eine eindringliche Präsenz und setzte einen weiteren Höhepunkt des Abends.
Auch die Werke von Henry Purcell wurden vom Ensemble Camerata Serena mit großer musikalischer Sensibilität interpretiert. Die Funeral Sentences entwickelten eine berührende Atmosphäre zwischen Trauer, Trost und kontemplativer Ruhe. Besonders „Hear my prayer“ beeindruckte durch seine dichte Klangsteigerung und intensive Schlusswirkung. Einen ruhigen Gegenpol bildete das Abendlied von Thomas Tallis, das mit klaren Linien und großer Wärme gestaltet wurde.

Zum Abschluss kehrte der Chor noch einmal zu Frank Martins Messe zurück. Das Agnus Dei entwickelte sich zu einem fulminanten Finale des Konzertabends. Die vielschichtigen Klangflächen, die intensive Dynamik und die große emotionale Spannung bündelten sich in einer eindrucksvollen Schlusswirkung, die das Publikum sichtlich bewegte. Langanhaltender Applaus dankte den Mitwirkenden für einen musikalisch anspruchsvollen und atmosphärisch dichten Konzertabend.

Handpalmenverkauf

Der diesjährige Verkauf der Handpalmen zum Palmsonntag in St. Magnus erbrachte 941 Euro. Wir unterstützen damit die Herberge in Friedrichshafen sowie H. Pater Reinhold Maise von den Pallotinern für Projekte für Menschen in Malawi mit je 470,50 Euro. Herzlichen Dank an alle, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben, sagen das Bastelteam (Irma Benz, Birgit Müller, Ellen Böckler, Simone Morath und Angela Scheffer).

Erneuerung der Türen in St. Vitus

Die Türen von St. Vitus erfahren derzeit eine liebevolle Erneuerung. Schritt für Schritt wird jede einzelne Tür sorgfältig ausgebaut, handwerklich aufgearbeitet und anschließend wieder an ihren Platz zurückgebracht.
Mit viel Engagement und Fachkenntnis hat sich die Schreinerei Seibold und Maler Buhmann dieser besonderen Aufgabe angenommen. Die bestehenden Türrahmen werden behutsam überarbeitet und erhalten, während die Holzkassetten mit großer Sorgfalt erneuert werden. Auch die Metallwinkel und Türklinken werden aufgearbeitet, sodass Alt und Neu harmonisch zusammenfinden. Schon jetzt lässt sich erahnen, wie sehr diese hochwertigen Arbeiten den Türen neuen Glanz verleihen und ihnen wieder eine offene, einladende Ausstrahlung schenken werden. Darüber freuen wir uns sehr.

Ein solches Projekt ist jedoch auch mit Kosten verbunden: Insgesamt belaufen sich die Arbeiten auf 15.000 Euro. Dankenswerterweise hat eine großzügige Spende bereits 5.000 Euro beigetragen.
Wenn auch Sie sich an den erneuerten Türen von St. Vitus erfreuen und dieses besondere Vorhaben unterstützen möchten, freuen wir uns von Herzen über Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie auf das Konto der Kirchengemeinde St. Magnus.
Ein herzliches Vergelt‘s Gott!

Pfarrer Michael Benner und Franz Bühler, Gewählter Vorsitzender

Spendenkonto

  • Katholisches Pfarramt Fischbach St. Magnus
  • Stichwort „Kirchentüren St. Vitus“
  • Sparkasse Bodensee - Kontonummer: IBAN DE36 6905 0001 0020 1213 56

 

Erneuerung der Türen - Schritt für Schritt 

Rückblick - Palmsonntag St. Magnus

An zwei Nachmittagen war auch in diesem Jahr wieder in den Tagen vor Palmsonntag fleißig an den Palmen gebastelt worden und so konnten wir als Gemeinde trotz wechselhaftem Wetter ein wunderschönes, eierfarbenfrohes Fest in der Kirche und beim anschließenden Essen im Magnussaal miteinander feiern. 
Eva Pucheta, die als FSJlerin nach 1 ½ Jahren bei diesem Gottesdienst leider verabschiedet werden musste, hatte ein eindrückliches Schaubild zur Passions- und Ostergeschichte aufgebaut. Und auch Anna Zinser, die nach einem 5-wöchigen Gemeindepraktikum zum Studium nach Freiburg zurückkehren musste, hat sich nochmals im Predigtteil des Gottesdienstes eingebracht. Als am Ende des Gottesdienstes Pfr. Michael Benner alle Kinder, die einen Palmen gebastelt hatten, einlud, sich eine große Palmbrezel geben zu lassen, gab es kein Halten mehr. 
So dürfen wir wieder ein herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern sagen, angefangen vom Palmenbastelteam, über den Festausschuss bis hin zu den Minis, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben.

M. Bauer

Ein Ehrenamt im Verborgenen

Gertrud Dezelak und Sibylle Lang üben ein Ehrenamt aus, das kaum gesehen wird und kaum noch existiert. In einem Interview mit der BFDlerin Eva Pucheta und der Praktikantin Anna Zinser wurden sie dazu befragt. Einmal im Monat schwingen sich Gertrud und Sibylle aufs Fahrrad oder laufen zu Fuß durch Fischbach. Sie bringen die Missio-Hefte, den Michaelskalender der Steyler Missionare sowie deren monatliche Zeitung ‘Leben jetzt’ zu ca. 25 unterschiedlichen Kunden. Die Kunden sind mittlerweile ausschließlich ältere Menschen, die seit Jahrzehnten die Hefte oder den Kalender abonniert haben. Diese Aufgabe übte zuvor Gertruds Mutter zu ihrer Zeit alleine aus und ging auf Gertrud über, die schon als Kind bei Austragungen für ihre Mutter mithalf. Durch eine gemeinsame Schulfreundin fand Sibylle den Weg in diesen Dienst, in dem sie mit Gertrud inzwischen seit vier Jahrzehnten tätig ist. Dass Gertrud und Sibylle nicht nur dieses langjährige gemeinsame Engagement verbindet, sondern eine tiefe, innige und beständige Freundschaft, war während dem Interview klar ersichtlich. Einmal im Jahr gehen Gertrud und Sibylle zu jedem Kunden nach Hause für die Bezahlung der Hefte. Dort kommt es erfahrungsgemäß zu langen Gesprächen, die einen seelsorgerlichen Charakter haben. Für die Gespräche nehmen sie sich gerne für jeden drei Stunden Zeit, hören zu und leisten ihnen Gesellschaft. Gerade in einer Zeit der Vereinsamung vor allem im Alter ist dieses sich-zeit-nehmen für andere ein wichtiger Dienst und Zeichen für das Miteinander und gegen die Einsamkeit. Dieses Ehrenamt beschreiben die Beiden als eine schöne Arbeit, mit wohlwollenden Menschen und als eine Pflicht, die sie gerne tun. Pfarrer Benner sieht darin auch eine seelsorgerliche Aufgabe, die Gertrud und Sibylle durch diese Gespräche und Beziehungen zu den Menschen übernehmen und möchte sie dafür besonders ehren und danken. Auch als Kirchengemeinde möchten wir von Herzen Danke sagen für diesen treuen Dienst im Verborgenen und diesen Einsatz sichtbar machen. Mögen wir dadurch angehalten sein, weitere Zeichen des Miteinanders und der Nächstenliebe zu setzen, wie Jesus es getan hat. 

Eva Pucheta und Anna Zinser

„Hutgala“ beim Kolping Plaudercafe

Viel Spaß hatten die Kolpingsgeschwister bei einer „Hutgala“ beim letzten Kolping Plaudercafe. Margot Baumann verschönerte uns alle mit verschiedenen eleganten Hüten aus ihrer Hutsammlung, ein Kolpingsbruder erklärte ganz im Vertrauen, dass das der erste Hut ist, den er im Leben auf dem Kopf hat. Anschließend gab Margot in gekonnter Manier eine Hutvorführung, die diversen Themen gewidmet (Blumen, Licht, Frühling, Liebe…) war.

Rückblick - Fasnetskaffee, in der Seniorenbütt

Fischbach-Ahoi und Losamol-Wawitt, so klang es nachmittags aus unserer Seniorenbütt. 
35 Seniorinnen und Senioren und fühlten sich eingeladen und ließen sich vom Programm überraschen. Schwäbisch ging es durch den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen fröhlicher Plauderei, Schunkeln, und Singen. Alois Weiß spielte auf seiner Mundharmonika Fasnetslieder, Gedichte, Sketche und Geschichten wurden vom Seniorenteam zum Besten gebracht. 
Danke allen, die zu diesem schönen, geselligen Nachmittag beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf die Seniorenbütt im nächsten Jahr und hoffen auch da wieder auf so fröhliche, närrische Gäste!
Für das Ökum. Seniorenteam
Andrea Wachter

Rückblick Gemeindefasnet St. Magnus 2026

Wenn der König von Fischbach, unser KGR-Mitglied Thomas Störmer, mit dem Festausschuss zur Gemeindefasnet ruft, dann kommen die Untergegebenen gerne in ihren bunten Kostümen und leisten Gefolgschaft. Aber nein, nach einem Rollenwechsel musste sich Thomas dann doch den kritischen Fragen von Margot Baumann stellen, die mit Handtasche bewaffnet allerlei einzuwenden hatte. Ein witziges Duo, das durch den abwechslungsreichen, bunten Abend führte mit gewohnt toller Live-Musik der Band Lake-Concept, gutem Essen und einer Bar mit allerlei Angeboten an Mix-Getränken. Alle Generationen waren vertreten und wenn dann die Cowgirl-Minis ihre Lieder singen, dann schmelzen alle nur noch dahin. Natürlich durften auch die Hexen und Kuhglocken-Trommler nicht fehlen. So war es wieder ein wunderbarer Auftakt zum Fischbacher Samstag. Wer nicht dabei sein konnte, darf sich schon jetzt den Termin für 2027 vormerken. Vielen Dank all den vielen Helferinnen und Helfern, die diesen Abend möglich gemacht haben!
M. Bauer

Rückblick - Spendenübergabe der Krippenbauer aus Fischbach

Unsere große Krippe auf der Bodenseeweihnacht wurde von uns Krippenbauern aus Fischbach auch dieses Jahr wieder mit viel Engagement und handwerklichem Geschick aufgebaut. Viele Besucher/innen blieben stehen, kamen mit uns ins Gespräch und ließen sich von der traditionellen Krippendarstellung auf die Weihnachtszeit einstimmen. Wie schon all die Jahre zuvor sammelten wir Spenden für soziale Einrichtungen oder für bedürftige Menschen in FN. Auf der Bodenseeweihnacht sammelten wir 1450.-€ die wir bei Kaffee und Gebäck gerne Frau Hanna Joos, Leiterin der Bahnhofsmission in Friedrichshafen übergeben haben. Unbürokratisch, menschlich und vor Ort setzt sich die Bahnhofsmission tagtäglich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein. Wir Krippenbauer setzten uns für Tradition Gemeinschaft und soziales Miteinander ein, Werte die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. 
Vielen Dank an all die Spender/innen aus Friedrichshafen und Umgebung, aber auch an die lieben Spender aus der Schweiz und aus Österreich die gerne die Bodenseeweihnacht besuchen. Vielen Dank auch an den Bauhof in FN, für die gute Zusammenarbeit das ganze Jahr über. Der Weihnachtsmarkt 2026 steht für unser Team unter einem ganz besonderen Zeichen, wir dürfen 30-jähriges Jubiläum feiern. Nochmals vielen Dank für all Ihre Spenden, bitte bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch das Jahr 2026.
Für das Krippenbauerteam aus Fischbach
Rolf Gaissmaier

Jahresplanung der Ministranten 2026

Mit guter Laune und vollem Frühstückstisch sind wir im Minirat am 17. Januar in die Jahresplanung für 2026 gestartet. Beim gemeinsamen Frühstück, zu dem viele von uns etwas Leckeres beigesteuert haben, war schnell klar: Gemeinschaft klappt bei uns nicht nur im Gottesdienst, sondern auch darüber hinaus. 
Für einen kurzen besinnlichen zum Einstieg sorgte Pfarrer Benner mit einem Impuls zu „800 Jahre Franz von Assisi“. Es ging um Verzicht, großen Einsatz für andere und darum, wie viel man gemeinsam bewegen kann – Gedanken, die uns auch über den Tag hinaus begleitet haben. 
Danach wurde auf das Jahr 2025 zurückgeblickt. Viele Aktionen, schöne Erinnerungen und auch die ein oder andere lustige Geschichte zeigten, wie aktiv unsere Minis im vergangenen Jahr waren. Aus diesen Erlebnissen entstand die Idee, im kommenden Jahr mit einer Aktion Geld für ein soziales Projekt zu sammeln – Gutes tun gehört schließlich auch zum Ministrantsein. 
Natürlich durfte auch die Planung für 2026 nicht fehlen. Über das Jahr verteilt warten wieder einige Highlights auf uns, darunter eine Kanufahrt, Aktionen rund um die Minihütte, einen Casinoabend und weitere Unternehmungen, bei denen Gemeinschaft und Spaß ganz oben auf der Liste stehen. 
Zum Abschluss wurde es noch einmal richtig gemütlich: Beim Burgeressen im Spicy Grill ließen wir den Tag entspannt ausklingen. Gut gestärkt und mit vielen neuen Ideen freuen wir uns jetzt schon auf ein abwechslungsreiches Ministrantenjahr 2026 – Langeweile ist dabei ganz sicher nicht eingeplant.
Inga Müller

Rückblick - Sternsinger-Aktion 2026 war wieder super

Das Wetter war uns dieses Jahr wieder wohl gesonnen und auch unsere Sternsinger haben uns nicht enttäuscht. Trotz zum Teil kalten Temperaturen und Wind waren 38 Kinder und Jugendliche unterschiedlich oft und unermüdlich zwischen dem 27.12. und 5.1. unterwegs zu den Häusern, um den Segen zu bringen und für die Aktion zu sammeln. Beispielland war Bangladesch, wo die Partnerorganisationen des Kindermissionswerks der Sternsinger sich gegen Kinderarbeit einsetzen. Für diese und viele andere Projekte konnten unsere Sternsinger über 11.000€ in ihren Büchsen sammeln. Dafür gebührt auch allen Spendern ein ganz großer Dank. Denn Ihr freundlicher und wertschätzender Empfang an den Türen gibt den Kindern die Motivation für ihren Einsatz. Herzlichen Dank!

Unser traditionelles Sternsingeressen bildete einen schönen Abschluss. Hier durften wir gemeinsam Erfahrungen austauschen und die Tage Revue passieren lassen. Herzlichen Dank auch an unsere „Küchenfeen“ Catarina und Udo an diesem Abend. 
Ein weiteres Dankeschön geht auch an die Eltern, die bei der Aktion immer helfend im Einsatz waren, sei es bei Fahrdiensten oder als Begleitung unterwegs. Dies war eine große Hilfe, da viele neue junge Sternsinger dazugestoßen sind. 
Das Ende unserer diesjährigen Aktion feierten wir im Gottesdienst am Dreikönigstag in St. Magnus, wo sich viele der Sternsinger noch einmal versammelten und wir auch einige langjährige Teilnehmer ehren konnten. Vielen Dank an alle Kinder und Jugendlichen, die dieses Jahr wieder oder auch das erste Mal dabei waren. Ihr wart super und wir freuen uns, wenn wir Euch auch das nächste Jahr wieder begrüßen dürfen.

Falls die Sternsinger Sie verpasst haben und Sie die Aktion unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende gerne noch auf das Konto Katholisches Pfarramt Fischbach St. Magnus überweisen: Sparkasse Bodensee 
IBAN: DE36 6905 0001 0020 1213 56      BIC: SOLADES1KNZ
Bitte geben Sie den Verwendungszweck "Sternsingeraktion" an und wenn Sie eine Spendenbescheinigung (ab 50 Euro) möchten, auch Ihre genaue Adresse. Vielen Dank.
Das Sternsinger-Team von St. Magnus

Rückblick - Adventsmarkt St. Magnus

Das Adventsmarktteam freut sich, dass eine große Spendensumme aus dem Erlös des diesjährigen Adventsmarkts St. Magnus am 29. November zusammengekommen ist. Es gehen an Kinderstiftung Bodensee 2700 € und an die Kirchengemeinde St. Magnus 2700 €.

Dankbrief an St. Magnus